Was sind Aktien Optionsscheine und Call-Optionen, wie unterscheiden sie sich


OTR Global provides ongoing marketplace research services for institutional investors across various sectors in the United States and internationally. Es wird die sogenannte relative Stärke der zyklischen Branchen gegenüber den defensiven Branchen Versorger, Gesundheit, Verbrauchsgüter dargestellt. Europa für eine deutliche Erholung der Märkte sorgte, ist nun China wieder an der Reihe. Wertentwicklung Juni , Quelle: Heute haben sich die Börsen vom Rutsch der letzten Tage leicht erholt,… wir müssen aber nachhaltiger steigen,

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Der Hebel wird errechnet, indem man den aktuellen Kurs des Basiswerts durch den aktuellen Preis der Option dividiert. Bezieht sich die Option auf ein Vielfaches oder einen Bruchteil des Basiswerts, muss dieser Faktor in der Rechnung entsprechend berücksichtigt werden. Man spricht hierbei vom Bezugsverhältnis Ratio.

Auch hier ist jedoch wieder zu beachten, dass sowohl das Delta und das Omega und die meisten anderen Kennzahlen sich ständig ändern. Trotzdem bietet das Omega ein relativ gutes Bild von den Chancen der entsprechenden Option.

Je stärker der Preis schwankt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit , dass sich der Wert des Basiswertes stark verändert und damit der innere Wert der Option steigt oder sinkt. In der Regel gilt, dass eine höhere Volatilität einen positiven Einfluss auf den Wert der Option hat. In extremen Grenzfällen kann es sich jedoch genau umgekehrt verhalten.

Die Restlaufzeit beeinflusst den Wert der Option ähnlich wie die Volatilität. Je mehr Zeit bis zum Ausübungsdatum vorhanden ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der innere Wert der Option ändert.

Ein Teil des Wertes der Option besteht aus diesem Zeitwert. Es ist theoretisch möglich, den Zeitwert zu berechnen, indem man zwei Optionen vergleicht, die sich nur durch ihre Laufzeit unterscheiden und ansonsten identisch sind. Dies setzt aber den unrealistischen Fall eines nahezu vollkommenen Kapitalmarkts voraus. Der Anstieg des risikofreien Zinssatzes hat einen positiven Effekt auf den Wert von Kaufoptionen Call-Option und einen negativen Effekt auf den Wert von Verkaufsoptionen Put-Option , weil nach den gängigen Bewertungsmethoden die Wahrscheinlichkeit eines Kurs- oder Wertanstiegs des Basisguts an den risikofreien Zinssatz gekoppelt ist.

Das liegt daran, dass das Geld, das dank des Calls nicht in einen Basiswert investiert werden muss, zinsbringend angelegt werden kann. Je höher die Zinsen einer alternativen Geldanlage sind, desto attraktiver ist der Kauf eines Calls. Beim Put ist die Situation umgekehrt: Je höher das Zinsniveau, desto niedriger ist der Zeitwert des Puts, weil man theoretisch den Basiswert der Option besitzen müsste, um das Verkaufsrecht in Anspruch nehmen zu können. Dividendenzahlungen im Falle von Optionen auf Aktien haben negativen Einfluss auf den Wert einer Kaufoption im Vergleich zur selben Aktie bei Dividendenlosigkeit, da während der Optionshaltedauer auf Dividenden verzichtet wird, die theoretisch durch Ausübung der Option vereinnahmt werden können.

Umgekehrt haben sie im Vergleich zur selben dividendenlosen Aktie einen positiven Einfluss auf den Wert einer Verkaufsoption, weil während der Optionshaltedauer noch Dividenden vereinnahmt werden können, die bei sofortiger Ausübung dem Optionsinhaber zuständen.

Im Falle einer für ihn nachteiligen Entwicklung im Preis des Basiswertes wird der Besitzer der Option sein Recht nicht ausüben und die Option verfallen lassen. Er verliert damit maximal den Optionspreis — realisiert also einen Totalverlust —, hat aber die Möglichkeit auf einen unbegrenzten Gewinn bei Kaufoptionen. Dies bedeutet, dass die möglichen Verluste des Verkäufers bei Kaufoptionen unbegrenzt sind.

Die folgenden Grafiken verdeutlichen die asymmetrische Auszahlungsstruktur. Wichtig für das Verständnis ist, dass der Käufer einer Option eine long position eingeht und der Verkäufer einer Option eine Short-Position eingeht. In allen vier Fällen ist der Wert der Option 10 und der Ausübungspreis In der vorherigen Grafik ist zu sehen, dass der Käufer long des Calls einen maximalen Verlust von 10 hat, hingegen unbegrenzte Gewinnmöglichkeiten besitzt.

Im Gegensatz dazu hat der Verkäufer short einen maximalen Gewinn von 10 mit unbegrenzten Verlusten. Im Falle eines Puts hat der Käufer long ebenfalls einen maximalen Verlust von Ein häufiger Fehler ist die Übertragung der unbegrenzten Gewinnmöglichkeit der Kaufoption auf die Verkaufsoption.

Das Basisgut kann aber allenfalls den Kurswert null annehmen. Dadurch ist die maximale Gewinnmöglichkeit auf diesen Fall eines Kurses von null begrenzt. Genau wie beim Call hat der Verkäufer short einen maximalen Gewinn von 10 mit nunmehr nur begrenzten Verlusten, wenn der Kurs des Basiswerts null annimmt.

In der Optionspreistheorie gibt es prinzipiell zwei Herangehensweisen zur Bestimmung des fairen Optionspreises:. Prinzipiell ist es möglich, die stochastischen Prozesse, welche den Preis des Basiswertes bestimmen, auf unterschiedliche Weise zu modellieren. Man kann diese Prozesse analytisch zeitkontinuierlich mit Differentialgleichungen und analytisch zeitdiskret mit Binomialbäumen abbilden.

Eine nichtanalytische Lösung ist durch Zukunftssimulationen möglich. Das bekannteste analytisch zeitkontinuierliche Modell ist das Modell von Black und Scholes. Eine gängige Simulationsmethode ist die Monte-Carlo-Simulation.

Eine Call-Option kann nicht mehr wert sein als der Basiswert. Niemand würde diese Option kaufen wollen, weil der Basiswert selbst günstiger zu erwerben ist, der offensichtlich mehr wert ist als die Option. Da zum Beispiel eine Aktie als Basiswert keine Verpflichtungen beinhaltet, kann diese gekauft und deponiert werden.

Bei Bedarf wird sie wieder hervorgeholt. Diese Annahme gilt nicht, falls das zu handelnde Produkt beträchtliche Lagerkosten verursacht. In diesem Fall kann die Call-Option den Basiswert um die bis zum Fälligkeitsdatum zu erwartenden Lagerkosten überschreiten. Eine Put-Option kann nicht mehr wert sein als der Barwert des Ausübungspreises. Die Put-Call-Parität ist eine Beziehung zwischen dem Preis eines europäischen Calls und dem Preis eines europäischen Puts, wenn beide den gleichen Basispreis und das gleiche Fälligkeitsdatum haben:.

Würde die Put-Call-Parität verletzt, so wären risikolose Arbitragegewinne möglich. Halbjahr im positiven Terrain. Regional konnten die amerikanischen Aktien besser abschneiden als die europäischen Indizes. Wir haben im Blog bereits mehrfach über die extreme Bewertung dieser Aktien gesprochen und aufgezeigt, warum die quantitative Aktienselektion als Basis der Dividendenstrategie der Alpha ETFs zu keiner Investition mehr rät.

Eine der Börsenweisheiten, an die ich glaube, lautet jedoch: Die Deutsche Telekom-Aktie notiert aber schon länger nicht mehr über Euro. Alle anderen Branchen sind im negativen Bereich. Zudem haben sich die Branchen auch regional stark unterschiedlich entwickelt bis auf IT und Telekommunikation, beide erzielten eine vergleichbare Performance in Europa und in den USA.

Historisch hohe Dividenden und eine sehr gute Wirtschaftsauslastung sind Vergangenheitsdaten Brexit laufen nicht gerade reibungslos und der amerikanische Präsident twittert wenig Wertschätzung für die deutschen Handelsbilanzüberschüsse. Die Linie in der Grafik oben zeigt seinen Absturz auf einen Wert von minus 24,7.

Das ist der fünfte Rückgang in Folge. Die Balken in der Grafik zeigen die Auftragseingänge - die zuletzt positiv überraschten. Wegen der steigenden fundamentalen Risiken haben wir die Absicherung in den letzten Wochen etwas hochgefahren.

Die eigentliche Herausforderung ist aber die nicht stattfindende Korrektur. Der DAX ist nach wie vor in einer Seitwärtskonsolidierung und weit davon entfernt, einem Abwärtstrend zu folgen.

Er wird von den wieder gesunkenen Zinsen und auch vom schwächeren Euro unterstützt … und der amerikanischen Börse geht es unverändert sehr gut. Daher halten wir die Grundabsicherung an Bord, ohne die Chancen, von steigenden Kursen partizipieren zu können, aufzugeben. Überraschend bessere deutsche Wirtschaftsdaten konnten den Markt in den letzten Tagen stabilisieren.

Zu dem vermuteten Test der Tiefststände des Jahres ist es zum Glück nicht gekommen. Der hintere langfristige Chart zeigt, dass der Index in den letzten 12 Monaten kaum weitergekommen ist. Wir bleiben also bei unserer Strategie der Kernabsicherung. Die Exponierung liegt beim ETF bei ca. Während die US-Stimmungsindikatoren weiterhin auf hohem Niveau verharren, ist in Europa bereits ein deutlicher Abwärtstrend eingetreten. So ist beispielsweise der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in Europa im Juni den sechsten Monat in Folge gefallen.

Diese schwächeren Stimmungsindikatoren spiegeln sich inzwischen auch in den Auftrags- und Produktionsdaten wider. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich allerdings diesseits wie jenseits des Atlantiks positiv. EUR auf 15 Mrd. Mit einer Zinswende ist vor dem Ende des Sommers allerdings nicht zu rechnen. Auf politischer Seite dominierte einerseits der weiter eskalierende Handelsstreit das Geschehen.

Andererseits bestand Verunsicherung aufgrund des drohenden Auseinanderbrechens der Regierungskoalition in Deutschland aufgrund der Uneinigkeit in der Flüchtlingspolitik.

In diesem Marktumfeld konnten sich die auf defensive Werte fokussierten Aktienselektionsstrategien gut behaupten.

Sowohl das amerikanische, als auch europäische Teilportfolio konnte, wie obige Tabelle zeigt, den Markt outperformen. In Asien greifen bald die ersten höheren Zölle der Trump-Regierung. An der Währungsfront hat sich der Euro ebenfalls leicht erholt. Im zweiten Chart oben sieht man das zurzeit das Potenzial für eine weitere Euro-Abschwächung bei ca. In der Summe bleibt es jedoch bei einer sommerlichen Seitwärtsbörse mit eindeutigen Abwärtsrisiken. Technisch gesehen, sieht der Index jedoch noch viel besser aus, als z.

Dieser müsste oberhalb von Ebenfalls eingezeichnet ist unsere Kern-Absicherungszone. Diese beginnt bei ca. Die Absicherungszone endet bei ca. An dieser Stelle hätte der Index ca. Doch so heftig muss es nicht kommen! Der US-Dollar ist in der gleichen Zeit nach einer sehr ausgeprägten, vorübergehenden Schwächephase ca.

Da wir die Währung im ETF nicht absichern, So sieht ein Kursrutsch von 1. Die heutige Entlastungsrallye überzeugt nicht wirklich. Wir haben sie in den letzten Tagen ausgeweitet, Zudem können wir nicht sicher sein, Unter dieser Zone hätten wir Abwärtspotenzial bis ca.

Zusätzlich erwirtschaften wir weiterhin Seitwärtsprämien aus sehr kurzfristig verkauften Call-Optionen max. Nachdem wir in der letzten ideasTV Sendung auf den asiatischen Kollateralschaden der Trump-Zölle auf die europäische Exportindustrie eingegangen sind, Wie reagiert Europa ist hier die Kernfrage.

Vor allem, wenn das Wirtschaftswachstum nachlässt und die dann verstärkt weiter steigenden Staatschulden in Italien refinanziert werden müssen?

Trotz unserer Vorbereitungen auf schlechteres Börsenwetter befindet sich der DAX unverändert in einer Seitwärtskonsolidierung Beide Fonds sind auch nach wie vor nach oben offen… und freuen sich auch über wieder steigende Aktienkurse! Als Resultat des laufenden Handelskrieges, politischer Unsicherheiten und harten Konjunkturdaten werden die Wachstumserwartungen nach und nach korrigiert.

Die Erfahrung zeigt, dass die Anpassungen meist zu gering und zu spät kommen und unter Umständen im Kollektiv getroffen wurden. Diese Änderung des Marktumfeldes trifft jede Branche in unterschiedlicher Weise. Bei Betrachtung des ersten Charts erkennt man, wie das pessimistischer werdende Konjunkturumfeld die Wertentwicklung zyklischer Branchen Industrie, Gebrauchsgüter, Grundstoffe belastet. Es wird die sogenannte relative Stärke der zyklischen Branchen gegenüber den defensiven Branchen Versorger, Gesundheit, Verbrauchsgüter dargestellt.

Eine steigende Linie bedeutet, dass zyklische Branchen besser laufen als defensive Branchen und vice versa. Da die Linie aktuell weit oberhalb des Startpunktes ist, erkennt man zudem wie stark die Outperformance war.

Die Wende ist zumindest eingeläutet und eine Analyse der einzelnen Teilportfolios zeigt, wie schnell sich eine Underperformance in eine Outperformance wenden kann. Im zweiten Chart oben möchte ich eine weitere zentrale Abhängigkeit darstellen. Fallende Renditen begünstigen Immobilienaktien und belasten Bankenwerte. Auch bei einer deutlicheren Flucht in Qualität erscheint das Rückgangspotential der Zinsen begrenzt. Mittelfristig werden sich die aktuell günstig bewerteten Banken wieder mindestens besser als die teuer bewerteten Immobilienaktien entwickeln.

Etwas weniger stark abhängig vom Zins sind die Versicherer, die wir aufgrund ihrer zusätzlich sehr hohen Dividendenrendite im Portfolio quantitativ selektiert und erworben haben. Im laufenden Monat zeigten diese eine relative Schwäche, sollten ihren defensiven Charme aber bald ausspielen.

Technisch gesehen sieht man oben im ersten DAX-Chart, Gestern kauften wir Aktien in beiden Fonds nach, Wir setzen weiterhin auf einen Seitwärtsmarkt und halten für alle Fälle eine Kernabsicherung an Bord. Die Exponierung senkten wir in beiden ETFs auf ca. Seit Mitte sinkt das Geldmengenwachstum M1 in China. Zurzeit wächst die Geldmenge nur noch um ca. Der jährige Durchschnitt liegt bei ca. Das zurückgehende M1 Geldmengenwachstum könnte die Wirtschaftsabschwächung in China noch verstärken.

Und diese sind derzeit schon sichtbar! Heute bewegen wir uns auf dem Niveau der Tage-Durchschnittslinie bei Der ETF hat zurzeit eine Exponierung von ca. Nach dem Sprung über die Die beiden ETFs verfügen über eine Grundabsicherung in allen relevanten Märkten und wir versuchen mit Seitwärtsrenditen die Kosten dieser Absicherung plus die laufenden Kosten der Fonds zu überkompensieren.

Die durch Anteilsverkäufe gestiegenen Kasse-Positionen werden wir demnächst zur Aufstockung der Aktien verwenden. Ich wünsche Ihnen einen schönes Wochenende ETF aktuell selektierten schwedischen Aktien zu beleuchten. Leicht zu erkennen sind zwei absolute Schwergewichte, nämlich die Sektoren Industriewerte und Finanzwerte. Das mag per se keine Schwäche sein, denn z. Aber eine breitere Diversifikation, wie wir sie im ETF fahren, resultiert mittelfristig in eine risikoadjustiert betrachtet bessere Performance.

Für das laufende Jahr per Nicht vergessen dürfen wir an dieser Stelle aber die Entwicklung der Schwedischen Krone. Die schleichende Abwertung der Schwedischen Krone in den letzten 5 Jahren hat sich in nochmals intensiviert. Im ETF sind aktuell vier schwedische Aktien vertreten: Insbesondere die beiden erstgenannten Banken zeichnen sich durch eine relativ günstige Bewertung und eine überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite aus.

Sehr positiv war und ist die aktuelle Bewertung, wenngleich die Wertentwicklung, wie die vieler Autobauer aktuell, zu wünschen übrig lässt. Ob die Eskalation dann die klügste Antwort ist, bleibt abzuwarten. Schaut man sich die Grafik oben an, sieht man, Leider kommt diese Entwicklung zur falschen Zeit. In China verschlechtern sich seit Monaten die Wirtschaftsdaten!

Die technische Verschlechterung ist von weitem erkennbar: Der langfristige Aufwärtstrend ist nach unten durchbrochen Die Börse reagiert also bereits auf das schlechtere Wirtschaftsklima. In der Summe geht es einfach nur seitwärts! Genau darauf setzen wir auch, um unsere Kern-Absicherungsstrategie zu finanzieren.

Die Rahmenbedingungen für die Aktienmärkte haben sich in den letzten Wochen nicht unbedingt verbessert. Zur neu aufkeimenden Unsicherheit und den langfristigen Gefahren an der Börse werde ich heute ab 18 Uhr in einem Webinar bei finanzen. In den letzten 25 Jahren waren die Zinssätze jedoch nur ca. Aus der Sicht Deutschlands sind die unnatürlich niedrigen Zinsen und der u.

Die Kehrseite der Medaille ist das wachsende Risiko einer schwachen amerikanischen Aktienbörse. Und steigende Zinsen schmälern den Appetit, in hoch bewertete Aktien zu investieren. Wie an jedem Freitag haben wir kurzfristig fällige Optionen um zwei Wochen verlängert, um auch weiterhin Zeitwertprämien in Seitwärtsmärkten zu vereinnahmen. Zurzeit sieht technisch alles sehr gut aus und wir sind nach oben weiter offen.

Auf der fundamentalen Seite haben jedoch die Risiken eindeutig zugenommen s. Wir halten also an unserer Absicherungsstrategie fest Die erste Tabelle oben zeigt das durchschnittliche Gewicht und den Performancebeitrag je Land aus der Eurozone für den Zeitraum Natürlich kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, wenn ich konstatiere, dass hier die Goldmedaille an Finnland, gefolgt von Italien geht.

Im aktuellen Jahr liegt der Performancebeitrag von Deutschland und Frankreich im negativen Terrain. Erst gestern Abend erhöhte die amerikanische Notenbank den Leitzins erneut und avisierte zwei weitere Zinsschritte in Die drei Aktien mit dem besten Performancebeitrag in kommen aktuell allesamt aus Finnland. Er ist ein guter Indikator für die US-Inflation. Der Markt erwartet morgen eine weitere Zinserhöhung der amerikanischen Zentralbank.

Im zweiten Chart ist die Rendite für 5-jährige amerikanische Staatsanleihen zu sehen. Im Vergleich ist die Rendite von 5-jährigen Bundesanleihen im negativen Bereich! Doch das gilt nicht für ganz Europa! Sie läuft von Diese Strecke dürfte auch dem negativsten Sommer-Szenario gerecht werden. Obwohl wir heute eine leichte Entspannung bei den italienischen Zinsen sehen, gibt es viele alte Belastungsfaktoren, die sich verstetigt haben. Wir bereiten uns daher auf hohem Niveau auf schlechteres Börsen- Wetter vor!

Die bisherigen Kosten für unsere Absicherung nach knapp einem Jahr Fondslaufzeit können sich sehen lassen: Ziel der Strategie bleibt, die Absicherungskosten in Seitwärtsmärkten zu verdienen und im Falle eines Einbruchs zu jedem Zeitpunkt eine Kernabsicherung an Bord zu haben. Der europäische Aktienmarkt zeigt sich heute von seiner starken Seite.

Nach einer sehr schwachen Eröffnung konnte er sich im Laufe des Tages fast vollständig erholen. Dabei sind die potenziellen Belastungen alles andere als verschwunden. Der erste Chart zeigt mal wieder die Rendite jähriger italienischer Staatsanleihen. Russland sollte seiner Meinung übrigens wieder in die dann G-8 aufgenommen werden. All dies scheint die Aktienmärkte aber nicht weiter zu bewegen. Dabei gibt es zusätzlich schlechte Wirtschaftsdaten zu verdauen. Der zweite Chart zeigt die heute Morgen veröffentlichten Daten der Industrieproduktion und Fabrikbestellungen.

Beide Daten sind unerwartet im April gesunken. Wir erzeugen mit diesen sehr kurzen Terminpositionen Seitwärtsrenditen, um unsere Kernabsicherung zu finanzieren. Also nicht erschrecken, wenn der Kurs entsprechend tiefer notiert! Die Gutschrift müsste am Mittwoch auf Ihrem Konto sein. Den Berichtsraum Mai beendeten die weltweiten Aktienmärkte nach einer Berg- und Talfahrt eher uneinheitlich. Ausschlaggebend waren die unterschiedlichen Auswirkungen auf politischer Ebene, die unter anderem aus den USA, Italien und Spanien kamen.

Im späteren Verlauf jedoch sorgten aufkommende Sorgen wegen der anstehenden italienischen Links-Rechts Regierung mit ihrem Anti-EU Kurs und ebenso der möglicherweise anstehende Misstrauensantrag gegen den spanischen Ministerpräsidenten für neuerliche Nervosität.

Dabei wurden die Kurse wieder auf Talfahrt geschickt. Wie die Tabelle belegt, sind insbesondere Finanzwerte unter die Räder gekommen. Gesteuert über die quantitative Selektion liegt der Schwerpunkt aktuell auf Versicherer, einer Untergruppierung der Finanzwerte.

Bei den Bankentiteln im Einzelnen gerieten vor allem italienische Banken massiv unter Druck. Rein bezogen auf den Mai war die Branchenallokation zweifelsohne nicht zufriedenstellend. Aber analytisch betrachtet ist dies für eine Dividendenstrategie nicht vorgesehen. Mittelfristig, so zeigen es diverse Studien renommierter Hochschulen und Indexanbieter, werden strapazierte Bewertungsskalare wieder zu ihrem historischen Mittelwert tendieren und somit der NASDAQ nicht von Allzeithoch zu Allzeithoch ziehen.

Amazon wirklich so viel wert wie der halbe DAX? Die Zahl gilt natürlich über einen gesamten Konjunkturzyklus hinweg. Daher setzen wir weiterhin über die quantitative Selektion auf Aktien und somit Branchen mit relativ günstiger Bewertung und attraktiven Dividendenrenditen. Wenn der Markt sich wieder auf fundamentale Daten fokussiert, wird die Outperformance wieder erreicht sein. Da er erst fünfeinhalb Monate alt ist, dürfen wir an dieser Stelle keine exakten Angaben zu seiner Wertentwicklung machen.

Der Handelskrieg um Importzölle für nach Amerika importierte Waren ist also noch lange nicht zu Ende! Die Märkte starten trotzdem leicht positiv in die neue Woche. Handlungsbedarf besteht nach den Anpassungen der letzten Woche erst einmal nicht.

Die Grafiken oben zeigen die Veränderungen ihrer Zusammensetzung. Die rot markierten Aktien zeigen die Verkäufe, die grün markierten Aktien die Käufe. Dabei erfolgt die Aktienselektion auf Basis eines quantitativen Verfahrens, das insbesondere die Höhe der zu erwartenden Dividendenrendite berücksichtigt.

Dies führt dazu, dass Gewinne teilweise realisiert und unterdurchschnittlich gelaufene Aktien verbilligt werden aber natürlich nur, wenn diese Titel weiterhin im Fokus der quantitativen Selektion stehen. Anfang des Jahres war der Euro, z. Der Chart oben zeigt, Zwar ist ein Teil des Grundes nicht so positiv, Im langen Chart erkennt man gut…, dass die Zone rund um 1,15 auch ein wichtiger Unterstützungsbereich ist.

Rein technisch dürften wir also zumindest hier erst einmal stehen bleiben. Heute haben sich die Börsen vom Rutsch der letzten Tage leicht erholt,… wir müssen aber nachhaltiger steigen, Die jüngste Konsolidierung ist noch nicht abgeschlossen! Der kurzfristige Analyse-Chart zeigt den sehr negativen Indexverlauf heute. Im Langzeit-Chart sieht man auch, dass der Index erneut am langfristigen Abwärtstrend gescheitert ist.

Immerhin konnte der Anstieg der jährigen Renditen für italienische Staatsanleihen während des Tages gestoppt werden und wir befinden uns nur noch knapp über dem Ausgangsniveau des Vortages bei ca. Die Stärke der Abwärtsbewegung signalisiert die zeitliche Ausdehnung der Seitwärtsmärkte. Eine Unterbietung der Jahrestiefstände aus dem ersten Quartal sehen wir zurzeit jedoch nicht!

Zurzeit ist die theoretische jährliche Seitwärtsrendite sogar höher als die Dividendenrendite Wir haben zu sehr attraktiven Konditionen sehr kurze Optionen mit einer Laufzeit von bis zu 2 Wochen an der Terminbörse verkauft und sie mit - im Verhältnis — günstigen, sehr langfristigen Optionen abgesichert.

Gleichzeitig haben wir durch diese Transaktionen die Exponierung gesenkt. Parallel läuft bei beiden Fonds zurzeit die quartalsweise Überprüfung und Anpassung des Aktienportfolios. Es sind einige neue Aktien an Bord gekommen und die Dividendenrendite ist noch einmal erhöht worden. Tim Wottawah wird darüber morgen im Blog berichten. Nun ist es gar nicht erst zur Regierungsbildung in Italien gekommen. Es gibt Neuwahlen im Herbst. Das Thema der italienischen Staatschulden ist aber aus den Märkten heute nicht gewichen.

Ein sehr guter Indikator hierfür ist der obige Analyse-Chart des Abstands der Rendite jähriger italienischer Staatsanleihen zu den jährigen deutschen Staatsanleihen. Im Langzeit-Chart sieht man, wie plötzlich die Bewegung stattgefunden hat. Der italienische Staat wird also in Zukunft für die Finanzierung der Staatschulden wieder mehr Zinsen zahlen müssen zurzeit ca.

Es lohnt sich, die weitere Entwicklung des Renditeabstands zu beobachten. Während der deutsche Staat sich erneut über niedrige Zinsen freuen kann zurzeit ca. Für den Euro kann eine ausufernde italienische Staatschuldenkrise gefährlich werden. Daher reagierten heute die Aktienmärkte auch eher verhalten. Trotz Feiertag sieht es nach einer sehr interessanten Woche aus! Insgesamt hat die neu entfachte Diskussion über die italienischen Staatschulden den Euro weiter in die Knie gezwungen: So richtig weit ist er insgesamt nicht gekommen Ein schwacher Euro und niedrige Zinsen sind gut für die europäischen Aktien… Strukturell noch nicht gelöste Probleme in Europa, die potenzielle Einfuhr von Handelszöllen und eine eher angespannte geopolitische Gesamtlage sind auf der anderen Seite nicht so gut für europäische Aktien.

Diese Strategie hat beim Einbruch der Märkte im Februar diesen Jahres für eine deutliche Kursstabilisierung gesorgt und sich damit in diesem ersten Test gut bewährt. Da die Märkte aber zurzeit noch nicht in einem klaren Abwärtstrend sind, gilt es, die Kosten der Absicherung so niedrig wie möglich zu halten. Wir verzichten daher auf eine Vollabsicherung und versuchen, permanent Zusatzrenditen durch den Verkauf von kurzfristigen Optionen mit max.

Gestützt von der lockeren Geldmarktpolitik der EZB halten sich die europäischen Aktienmärkte bisher ganz gut. Die Belastungsfaktoren nehmen jedoch eher zu und sind teilweise strukturell und nachhaltig. Es lohnt sich daher, sich dem Thema Absicherung täglich neu zu stellen und die breite Spanne der Möglichkeiten kostengünstig an den Terminmärkten wohl dosiert zu nutzen.

Wird sich der DAX komplett abkoppeln können? Dieses Thema ist noch nicht vom Tisch und bedroht mittelfristig die deutsche Automobilwirtschaft. Technisch lassen gleichzeitig zudem die Kräfte nach… eine Fortsetzung der Konsolidierung auf hohem Niveau scheint am wahrscheinlichsten. Es war zu erwarten und ist auch deutlich erkennbar: Die Trump Regierung gibt mehr Geld aus! Dieser wachsende Schuldenberg, der u. Die zweite Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen lockerer oder straffer Fiskalpolitik und dem handelsgewichteten US-Dollar.

Es ist deutlich erkennbar, dass eine lockere Fiskalpolitik die handelsgewichtete Währung auch stark beeinflusst. Zusätzlich sorgen immer stärkere Sanktionsvorschriften dafür, dass der Euro zunehmend zur Handelsabwicklung eingesetzt wird.

Ein schwacher US-Dollar bedeutet einen starken Euro und dies wiederum schwächt die europäische Exportindustrie! Heute ist davon aber nichts zu spüren Die abstürzende türkische Währung und die finanzpolitischen Vorstellungen der neuen italienischen Regierung in Verbindung mit den anhaltend hohen italienischen Schuldenständen haben ebenfalls ihren Einfluss und schwächen zurzeit eher den Euro.

Zusätzlich stärken jegliche geopolitische Spannungen automatisch immer den US-Dollar… Und an diesen mangelt es aktuell leider nicht! Kurzfristig sieht es eher nach technischer Korrektur aus!

Durch die starke Abwertung des Euro s. Lediglich die Ausfuhren nach China stiegen weiter. Das hilft indirekt natürlich den deutschen Automobilherstellern! Ob die deutsche Exportwirtschaft aber mittelfristig das jetzige Niveau halten kann, bleibt spannend.

Denn auch die Ausfuhren nach England sind durch die noch nicht abgeschlossenen Austrittsverhandlungen weiter gefährdet! Beide ETFs liegen zurzeit gut im Markt. Aktuell beginnen wir gerade, die quartalsweise Überprüfung und Neugewichtung der Aktien vorzubereiten. Die schleppende Regierungskrise in Italien hat das Schuldenproblem wieder ins Scheinwerferlicht der Märkte gebracht. Obwohl dies wohl wirklich realitätsfern ist, reagierten die Märkte sofort. Im ersten Chart oben sehen Sie die jährige Rendite für italienische Staatsanleihen.

Dies alles schwächt den Euro Jörg Kramer, wird dieses neue alte Thema am nächsten Mittwoch intensiver beleuchten. Es war eine gute Woche für europäische Aktien und die Umkehrung der relativen Schwäche vom ersten Quartal hält an. Trotzdem haben wir eine gute Kernabsicherung in allen Märkten an Bord. Sollte der Markt nächste Woche seitwärts- oder abwärts tendieren, Die schwächeren Konjunkturdaten aus Europa und das angesprochene wiederaufkeimende europäische Staatschuldenthema nehmen die Phantasie aus dem raschen Ende der lockeren Zinspolitik in Europa… und sorgen für einen schwächeren Euro, Trotz dieser ungewöhnlichen Dissonanz wünsche ich Ihnen ein schönes, erholsames Pfingstwochenende!

Quartal vorüber und der Markt konzentriert sich aktuell wieder auf die fundamentalen Vorteile des Dollars gegenüber dem Euro. Sicherlich gibt es viele Argumente, warum der CHF jüngstens aufgewertet hat. Das Indiz für ein weiterhin niedriges Zinsumfeld in Euroland stärkt das Pro-Argument der mit der Aktienanlage verbundenen Vereinnahmung einer Dividende.

Ein Grund könnten die US-Zinsen sein… die weiter steigen. In Deutschland kennen wir ja solche Zinssätze gar nicht mehr Der Langzeit-Chart zeigt, dass wir jetzt auf einem 5-Jahres-Hoch angekommen sind. Die weiter steigenden US-Zinsen machen die amerikanische Währung noch attraktiver. Aus Sicht der europäischen Aktienmärkte scheint sich die potenzielle Belastung höherer Zinsen mit der Entlastung durch den schwächeren Euro die Waage zu halten.

Wir bleiben in beiden ETFs offen für höhere Aktienkurse Da sind sie wieder, die Im sehr kurz laufenden Analyse-Chart ist die positive technische Gesamtlage klar zu erkennen: Wir befinden uns nun weit über der er- und er-Durchschnittslinie und zunächst spricht nichts gegen einen weiteren Anstieg. Kurzfristig ist der Markt sicherlich leicht überkauft, die fundamentalen Risiken alles andere als gelöst und der Euro hat auch schon wieder leicht an Stärke gewonnen.

Sie läuft nun von Man sieht hier auch, wie gut die Mit der Begrenzung sparen wir uns Absicherungskosten. In Abhängigkeit des weiteren Marktverlaufs werden wir auch den Rest der alten Absicherungszone von Die erste Grafik zeigt die Wertentwicklung des Ölpreises Brent. Gesteuert über die quantitative Aktienselektion ist der Anteil an Aktien aus dem Energiesektor aktuell höher als in vergleichbaren Indizes. Diesen Performance-Allokationsbeitrag haben wir u.

Ob diese Aktien Ende Mai nun gänzlich verkauft oder nur auf die Ausgangsgewichtung gestutzt werden, erkennt man anhand der zweiten Tabelle oben noch nicht. Aber wir werden Anfang Juni hier im Blog diese Information teilen. Da die Höhe der Volatilität ebenfalls nicht negativ auffällt, sollten Energie-Aktien im Portfolio aller Voraussicht nach weiterhin mindestens auf Höhe der Gewichtung vergleichbarer Aktienindizes bleiben. Deutlich ist die dreimalige Verteidigung der Tage-Linie zu erkennen.

Genauso deutlich sieht man aber den kurzfristigen Abwärtstrend… die Kraft nach jeder Verteidigung lässt nach. In der heutigen ideasTV-Sendung Es sind vor allen Dingen die stark gestiegenen kurzfristigen Zinsen, die den im langfristigen Chart klar zu erkennenden langfristigen Aufwärtstrend beendet haben.

Die nächsten Tage sind aus technischer Sicht entscheidend für den weiteren Verlauf: Gelingt der Ausbruch nach oben So schnell kann es gehen! Die amerikanischen Aktien werden von starken Wirtschaftszahlen gestützt und von stark gestiegenen kurzfristigen Zinsen belastet. Die europäischen Aktien werden von schlechteren Wirtschaftsdaten belastet, aber durch niedrigere Zinserwartungen wiederum gestützt.

Technisch sind alle Indizes wieder über den Tage-Linien und damit auf gutem Weg, ihre Allzeithochs zu erreichen. Geopolitisch stehen wichtige Weichenstellungen im Iran- Konflikt bevor und auch die endgültige Ausgestaltung der US-Zölle gegenüber der restlichen Welt ist nicht bekannt.

Jederzeit kann es wieder zu einer Korrektur an den Aktienmärkten kommen! Die Erzielung von Zusatzrenditen durch den sehr kurzfristigen Verkauf von Optionen dient der Finanzierung der längerfristigen Kern-Absicherungszonen.

Diese werden wir bei weiter steigenden Märkten sukzessive auch wieder an das höhere Niveau anpassen. Warum dann noch risikoreiche Aktien halten? Immerhin gäbe es dann knapp 3 Prozent Zinsen ohne Aktienmarktrisiko! Aber natürlich gibt es das nicht Für die amerikanischen Märkte jedoch stimmt diese Überschrift!

Da die Zinsen in Europa zuletzt wegen der eher schlechteren Konjunkturindikatoren wieder gesunken sind, ist der Abstand der US-Zinsen zu den Euro-Zinsen weiter gewachsen. Die europäischen Aktienmärkte könnten nun eigentlich noch viel stärker steigen!

In der nächsten Woche ist wieder ein Feiertag in Deutschland… da könnten die Märkte einmal wieder einen Gang zurückschalten. Da die US-Börse technisch angeschlagen ist, bleiben wir bei unserer Strategie, eine Erstabsicherung permanent an Bord zu haben. In den USA reicht unsere Teilabsicherungstrecke von 2.

Die Exponierung ist inzwischen an das positivere Marktsentiment auf ca. Wir setzten jedoch auch weiterhin auf Seitwärtsrenditen, um die Absicherungskosten zu minimieren. Im ETF hatten wir beispielsweise in den ersten knapp 4,5 Monaten nur ca. Ein relativ geringer Preis für eine wirksame, permanente Teilabsicherung in unsicheren Märkten!! Wir sind gerade Zeuge einer Trendumkehr. Der Index sieht angeschlagen aus und die schnelle Umkehr der vergangenen Monate scheint diesmal weniger wahrscheinlich.

Das Börsenjahr bleibt spannend und bietet viele Möglichkeiten, die gestiegene Volatilität zur Renditeoptimierung zu nutzen. Wie die obige Tabelle zeigt, war der April ein Monat, in dem Dividendentitel gefragt waren. Das durch die quantitative Aktienselektion bestimmte Aktienportfolio des ETF konnte sehr stark zulegen. Beide regionalen Teilportfolios amerikanisches bzw. Der ETF ist erst viereinhalb Monate alt, daher dürfen wir an dieser Stelle noch keine exakten Angaben zu seiner Wertentwicklung machen.

Wir planen wieder eine Ausschüttung des ETF am Sie wird 2 Euro pro Anteil betragen. Der ETF schüttet zweimal jährlich aus. Wir orientieren uns bei den geplanten Ausschüttungen grob an der Höhe der vereinnahmten Dividenden. Die erste Grafik zeigt diesen historischen Zusammenhang und wie weit die amerikanischen kurzfristigen Zinsen schon an die langen herangelaufen sind.

In den USA sind die Konjunkturdaten konstant weiterhin stark Die plötzliche Euro-Schwäche kann man am zweiten Chart oben recht gut erkennen. Gleichzeitig haben wir Kernabsicherungszonen aufgebaut, die im Falle eines plötzlichen Einbruchs der Aktienmärkte sofort greifen. Zusätzlich erzeugen wir durch den Verkauf von sehr kurzfristigen Optionen Seitwärtsrenditen, um die Kosten der Kernabsicherungszonen zu senken oder gar überzukompensieren. Ich wünsche Ihnen einen schönes Wochenende! Es wurden bevorzugt Aktien aus den zyklischen Branchen mit einem hohen Momentum gekauft.

Solide Qualitätstitel mit einer überdurchschnittlichen Dividendenrendite stiegen dagegen weniger stark.

Der erste Chart oben zeigt den globalen Makroüberraschungsindex Commerzbank Research , welcher für die Länder bzw. Der zweite Chart oben zeigt die relative Entwicklung von defensiven Sektoren im Zeitablauf und visualisiert noch einmal, dass die relative Wertentwicklung von Dividendenstrategien seit Juli nachteilig war. Aber der Chart zeigt auch: Fokus auf der Wall Street. Dort sind jetzt innerhalb der Absicherungszone ca.

Im Chart erkennt man gut die rote Tage-Linie bei 2. Wir setzen auf Seitwärtsrenditen und fühlen uns mit unseren Absicherungszonen gut gewappnet. Die Einflussfaktoren auf die europäischen Märkte halten sich zurzeit die Waage mit einem technisch leicht negativen Beigeschmack. Wir freuen uns über einen schwächeren Euro für unsere Exportwirtschaft… doch es gibt auch viele Belastungsfaktoren.

Alle Daten stammen vom unabhängigen Datenlieferanten Morningstar. Die Spalte Volatilität besagt: Je kleiner die Zahl, umso weniger schwankt der Fonds. Die gleiche Rendite bei niedriger Volatilität Risiko wird von der Finanztheorie höher bewertet.

Der ETF ist erst 4 Monate alt In den beiden letzten Spalten finden Sie die Performances für das laufende bzw. Während die US-Märkte eher schwächeln Damit hängt der breite Index zwischen beiden Linien fest.

Die Tage-Linie grün bei 2. Sollte der Index diese Linie also nicht mehr nachhaltig überspringen können, werden wir uns bald über Absicherungsgewinne freuen können! Auf die negative Vorgabe der Wall Street vom vergangenen Freitag hat er gestern nicht reagiert. Anfang des Jahres war es komplett anders herum! Da beide ETFs sehr gut auf eine Stagnation der Märkte ausgerichtet sind, beunruhigt uns dieser Wochenstart überhaupt nicht.

Deutlich erkennbar ist der kräftige unerwartete Preisauftrieb bei Aluminium. Gleichzeitig sind die jährigen Zinsen in den letzten zwei Wochen wieder gestiegen: Die steigenden Rohstoffpreise spielen hier sicherlich auch eine Rolle, da sie die Inflationserwartungen ja direkt beeinflussen. Das Verhältnis der kurzen zu den langen Zinsen beobachten wir übrigens genau! Die zweite Grafik zeigt, dass die Bear-Märkte in und starteten, als die kurzfristigen Zinsen über den langfristigen standen, als also eine sogenannte inverse Zinsstruktur so beobachten war.

Noch sind wir nicht soweit An den Aktienmärkten war es eigentlich eine gute Woche: Insgesamt hat sich die Lage deutlich gebessert… wobei das Überschreiten der Tage-Durchschnittslinie, z.

Wir halten an unseren Kern-Absicherungszonen fest s. Um die Kosten zu reduzieren, haben wir begonnen, die September Absicherungsoptionen in den Dezember zu verlängern. Gleichzeitig haben wir mit sehr kurzfristig laufenden Positionen dafür gesorgt, dass wir bei einem stagnierenden Markt die Zeitwert-Kosten unserer Absicherung überkompensieren.

Zurzeit gehen wir auch weiterhin von einem Seitwärtsmarkt aus Solange die Tage-Durchschnittslinien nicht nachhaltig nach oben durchbrochen werden, bleibt der europäische Markt einfach technisch angeschlagen… und auch die Wall Street schwächelt in den letzten Stunden wieder leicht.

In der gestrigen ideas-tv Sendung stellte der Chefvolkswirt der Commerzbank, Dr. Krämer, seine Einschätzung zu Trumps Handelskrieg mit China dar. In diesem Zuge wies er auf die möglichen konjunkturellen Abwärtsrisiken hin.

Zusätzlich wurde im Interview herausgearbeitet, dass in der Wirtschaft die Skepsis wächst und Konjunkturbarometer, wie der deutsche ifo Index den Stimmungsrückgang untermauern. Diese basiert auf einer quantitativen Aktienselektion und berücksichtigt u.

Da die Zusammensetzung alle drei Monate überprüft und angepasst wird, ist die Selektion dynamisch genug, um sich an ein änderndes Marktumfeld anzupassen. Wir werden also weiterhin - quantitativ gesteuert - Aktien suchen, deren Gewinnentwicklung nicht stagniert, deren Bewertung nicht teuer ist und die zudem eine solide, überdurchschnittliche hohe Dividende ausschütten.

Das ist sehr gut!! Denn damit bestätigen sich die Supportbereiche von Gleichzeitig laufen weiterhin weniger gute fundamentale Nachrichten über den Ticker: Der Indikator liegt bei minus 8,2 Punkten - im Vergleich zum langfristigen Durchschnitt von plus 23,5 Punkten.

Beide Meldungen führen zugleich aber auch zu deutlich niedrigeren Inflations- und Zinserwartungen In beiden ETFs sind wir heute und morgen damit beschäftigt, durch leichte Veränderungen an den Optionsstrukturen die Seitwärtsrenditen zu erhöhen. Die Kernabsicherungszonen sind unverändert Eine weitere geopolitische Eskalation hat es nicht gegeben… und auch an der Front der protektionistischen Zölle ist es heute ruhig geblieben Nachdem der DAX bei Die Anschlusskäufe blieben einfach aus Damit hat sich in der Summe wenig getan Wir haben heute nur kleine Optimierungen in beiden ETFs vorgenommen: Auf der Invest-Anlegermesse in Stuttgart am vergangenen Wochenende wurde ich auch vom Börsenradio über den Markt und die Fondsstrategie interviewt.

Er hat sich zuletzt deutlich erholt und nähert sich von unten der Tage-Durchschnittslinie bei 2. Der DAX war heute Morgen bei über Die Tage-Linie bei Heute Morgen haben wir ausgelaufene kurzfristig verkaufte Optionen neu abgeschlossen mit einer Laufzeit von 2 Wochen. Heute und morgen bin ich auf der Invest in Stuttgart Bild 2. Die Präsentation finden Sie hier. Es tut immer wieder gut, sich direkt mit Privat- und Institutionellen Anlegern austauschen zu können Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

Die bisherige Wertentwicklung der Aktienmärkte im laufenden Berichtsmonat April knüpft an die volatile Entwicklung des Vormonats an. Die erste Tabelle oben zeigt die aktuellen Wertentwicklungen der einzelnen Branchen in Euroland für den Zeitraum Da wir zurzeit auf einen Seitwärtsmarkt mit der Möglichkeit eines neuen Einbruchs eingestellt sind, gibt es im Moment in beiden ETFs nichts zu tun. Erst spätestens am Freitag müssen wir Optionen ersetzen, die dann auslaufen. Die Seitwärtsrenditen sind zurzeit sehr attraktiv.

Rein technisch gesehen ist dies sicherlich kein positives Signal! Da zurzeit auch noch Dividenden abgeschlagen werden, ist dies auch doppelt schwer. Obwohl die Tiefststände aus dem Frühjahr deutlich verteidigt werden konnten… sieht man auch an diesem Chart schon von weitem , das die Gefahr der Ausweitung der Korrektur noch nicht gebannt ist!

Verpassen Sie keinen Blogeintrag — jetzt Blog Alarm abonnieren! Bloomberg Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Der DAX reagiert entsprechend negativ. Analyse-Chart jährige Staatsanleihen Italien: Langzeit-Chart jährige Staatsanleihen Italien: Es gab Zeiten,… Rendite jähriger deutscher Staatsanleihen: Rendite jähriger amerikanischer Staatsanleihen: Zieht die Inflation an?

Commerzbank Research Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. Freuen wir uns heute einfach mal über einen Tag steigender Kurse an den Aktienbörsen: Performancebeitrag Aktienkomponenten und Derivate: Kommentar zum Aktienportfolio von Tim Wottawah. Commerzbank Research, Datastream Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Im ETF liegt die Exponierung bei ca. Es gibt nicht nur…





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